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Beziehung

Social Snacking: Freundschaften zwischen Sprachnachrichten und echten Umarmungen

11. November 2025 By Constanze Leave a Comment

Ich schicke gerne Sprachnachrichten. Und ich weiss, dass viele Menschen vor allem lange Sprachnachrichten hassen. Ich höre auch gerne Sprachnachrichten ab – besonders, wenn sie von Freundinnen kommen, die ich aufgrund der vielen Kilometer und der Tatsache, dass bei uns inzwischen das ein oder andere Kleinkind mitspielt, nur selten sehe. Für mich sind sie wie kleine Mini-Podcasts aus ihrem Leben: Ich höre ihre Stimme, ihre Stimmung, ihre Emotionen – und fühle mich für einen Moment, als wäre ich dabei.

Wie viele Menschen in ihren Mid-30ern sehe ich leider – nach diversen Umzügen – viele meiner liebsten Freund:innen nicht mehr regelmässig im Alltag. Aber wir sind trotzdem in Kontakt – auf mehreren Chats, mehreren Apps, in mehreren Paralleluniversen. Da ist das kurze Reel, das wir uns mit einem „haha, schau mal“ via Instagram schicken. Und dann die lange Sprachnachricht mit echten Updates auf WhatsApp. Zwischen all dem entsteht etwas, das sich gleichzeitig nach Nähe und nach Distanz anfühlt.

Was Social Snacking eigentlich ist

Psycholog:innen haben für dieses Phänomen längst einen Begriff: Social Snacking. Der stammt aus der Sozialpsychologie und wurde von Wendi Gardner, Cynthia Pickett und Marilynn Brewer (2000) geprägt. Gemeint sind damit kleine, symbolische Handlungen, mit denen wir unseren sozialen „Hunger“ kurzfristig stillen – so wie man zu einem Snack greift, wenn keine Zeit für ein richtiges Essen bleibt.

Das kann ein altes Gruppenfoto sein, das wir uns ansehen, um uns an gemeinsame Zeiten zu erinnern. Oder eine kurze Reaktion auf eine Instagram-Story: „Wie schön!“, „Glückwunsch!“, „Ich seh dich!“ – kleine Gesten, die signalisieren: Ich bin noch da. Ich sehe dich noch.

Und manchmal kommt die Erinnerung gar nicht von uns selbst, sondern vom Algorithmus: Das iPhone schlägt uns alte Rückblicke vor, Facebook erinnert an einen Sommer vor fünf Jahren – und plötzlich lächeln wir beim Anblick dieser längst vergessenen Fotos. Wenn wir solche Erinnerungen teilen oder weiterschicken, sind das ebenfalls kleine soziale Snacks: Mini-Gesten, die Nähe schaffen und uns für einen Moment wieder an gemeinsame Zeiten anbinden.

Tatsächlich zeigen Studien, dass solche Mini-Interaktionen messbar wirken. So fanden Gardner, Pickett und Brewer (2000) sowie Gardner, Pickett und Knowles (2005) heraus, dass sich das Gefühl sozialer Verbundenheit erhöht, wenn man Fotos nahestehender Menschen betrachtet oder an sie erinnert wird. Unser Gehirn reagiert also schon auf Symbole von Nähe – fast so, als wäre sie real.

Wenn Freundschaft zwischen Terminen stattfindet

In unseren Dreißigern ist Social Snacking fast zur Überlebensstrategie geworden. Freundschaften müssen sich irgendwo zwischen Arbeit, Kind, Pendelzeit und Müdigkeit einpassen. Die Spontanität der Zwanziger ist ersetzt durch Doodle-Umfragen und Kalenderfreigaben. Und während man früher auf der WG-Couch stundenlang über das Leben reden konnte, reicht heute manchmal ein kurzer Kommentar unter einem Urlaubsfoto, um die Verbindung am Leben zu halten – bis in KW 46 endlich wieder Zeit für einen (digitalen) Kaffee ist.

Und so sehr das auch nach digitalem Fast Food klingt: Die „sozialen Nährwerte“ von Social Snacking sind gut. Forschende wie Derrick, Gabriel & Hugenberg (2009) konnten zeigen, dass solche symbolischen Kontakte tatsächlich emotionale Stabilität fördern. Schon das Erinnern an enge soziale Beziehungen oder das Ansehen gemeinsamer Fotos kann unser Bedürfnis nach Zugehörigkeit kurzfristig befriedigen. Auch Social Media kann – wenn es authentisch genutzt wird – das Gefühl von Nähe stärken (Yang, 2016).

Aber: Social Snacking macht nicht satt

So hilfreich diese kleinen Gesten sind – sie sind kein Ersatz für echte Begegnungen. Ein Like kann kein gemeinsames Lachen, kein Gespräch mit Blickkontakt, kein spontanes Dasein füreinander ersetzen. Wenn wir das Leben unserer Freund:innen nur digital mitverfolgen, fühlen wir uns zwar informiert, aber nicht unbedingt verbunden. Die Sozialpsychologin Sherry Turkle (2015) nennt das treffend „alone together“ – wir sind ständig verbunden und gleichzeitig einsam.

Was heisst das für unsere Freundschaften. Wir brauchen auch „echte“ gemeinsame Zeit miteinander. Zeit für Austausch mit Augenkontakt, für eine echte Umarmung, gemeinsame Erlebnisse und Gespräche, die nicht in ein enges Zeitkorsett gepackt werden müssen.

Warum Social Snacking trotzdem wichtig ist

Trotzdem: In Lebensphasen, in denen Nähe schwer zu organisieren ist, ist Social Snacking eine wichtige Brücke. Es hält Freundschaften in Bewegung, bis wieder mehr Raum für echte Begegnung entsteht. Es ist – psychologisch gesehen – ein Zeichen von sozialer Anpassungsfähigkeit, nicht von Freundschaft zweiter Klasse.

Die Kunst liegt darin, diese Mini-Kontakte bewusst zu nutzen und sich gleichzeitig bewusst zu sein, dass es auch wieder gemeinsame Zeit miteinander geben wird. Oder, um im Bild zu bleiben: Snacks sind super – solange man weiss, dass irgendwann wieder ein richtiges Abendessen kommt.

Literatur

  • Derrick, J. L., Gabriel, S., & Hugenberg, K. (2009). Social surrogacy: How favored television programs provide the experience of belonging. Journal of Experimental Social Psychology, 45(2), 352–362.
  • Gardner, W. L., Pickett, C. L., & Brewer, M. B. (2000). Social exclusion and selective memory: How the need to belong influences memory for social events. Personality and Social Psychology Bulletin, 26(4), 486–496.
  • Gardner, W. L., Pickett, C. L., & Knowles, M. (2005). Social snacking and shielding: Using social symbols, surrogates, and substitutes in the service of belonging needs. In K. D. Williams, J. P. Forgas, & W. von Hippel (Eds.), The social outcast: Ostracism, social exclusion, rejection, and bullying (pp. 227–241). New York: Psychology Press.
  • Turkle, S. (2015). Reclaiming conversation: The power of talk in a digital age. Penguin Press.
  • Yang, C. C. (2016). Instagram use, loneliness, and social comparison orientation: Interact and connect, or compare and despair? Computers in Human Behavior, 63, 80–86.

Filed Under: Allgemein Tagged With: Beziehung, Freundschaft, Social Snacking, Sozialpsychologie

Online Dating: größer, toller, leichter!

24. Juni 2017 By Constanze 3 Comments

„Ohne Werte geht es nicht! Respekt, Ehrlichkeit und Verantwortung sind Grundwerte einer Beziehung“ ist auf der Website der Online-Partnervermittlung Parship zu lesen. Wird nach den wichtigsten Werten für eine erfolgreiche Beziehung gefragt, rangiert „Ehrlichkeit“ meist ganz weit oben und eine kurze Google-Suche schlägt mir für die Stichwörter „Ehrlichkeit“ und „Beziehung“ 542‘000 Treffer sein. Ehrlichkeit scheint also äußerst relevant für Beziehungen zu sein.

Ehrlichkeit von Anfang an?

Wenn Ehrlichkeit einer DER Grundsteine einer erfolgreichen Beziehung ist, stellt sich die Frage, ob Ehrlichkeit von Anfang an den Weg zum Erfolg bei der Partnersuche ebnet. Ist man von Anfang an ehrlich kommt es später zumindest zu keinen Entäuschungen. Trifft man einen potentiellen Partner im echten Leben, z.B. in einem Café oder bei Freunden bleibt häufig nicht viel Spielraum für Flunkereien. Natürlich kann es zu Beginn Eindruck machen, wenn man erzählt man sei Architekt oder Pilot. Diese beiden Berufe sollen Frauen angeblich besonders attraktiv finden . Langfristig wird die Herzensdame oder der Herzbube aber sowieso rausfinden, dass dies vielleicht nicht so ganz der Wahrheit entsprochen hat. Warum also nicht gleich ehrlich sein.

Online schummelt es sich leichter

Online ist das hingegen schon viel einfacher. Da kann man dann unter Ausbildung „ausgewählte Studien, der Soziologie, Rechtswissenschaft und Psychologie“ als blumige Umschreibung für drei abgebrochene Studiengänge angeben. Zum Glück sind ja keine Freunde und Bekannte dabei, die diese Dehnung der Wahrheit gleich aufklären könnten.

Dass man sich online nur von seiner besten Seite darstellen will – vor allem wenn es um die Partnersuche im Netz geht – ist ein offenes Geheimnis. 86 % der Leute, die online auf der Suche nach dem Liebesglück sind, glauben, dass andere Nutzer es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen (Gibbs, Ellison, & Heino, 2006). Aber ist das tatsächlich so? Eine Gruppe amerikanischer Forscher (Toma, Hancock, & Ellison, 2008) wollte dieser Frage auf den Grund gehen. Sie luden 80 Personen ein, die aktiv auf online Dating-Plattformen unterwegs war.

Zuerst legten die Forscher den Probanden Ausdrucke ihrer jeweiligen Dating-Profile vor. Für Informationen wie Körpergröße, Gewicht oder Einkommen, die auf ihrem Profil zu finden waren, mussten die Studienteilnehmer angeben, inwieweit diese der Wahrheit entsprächen. Selbiges galt für das Profilbild. Die Teilnehmer mussten jeweils auf einer Skala von eins bis fünf angeben, wie akkurat die Informationen seien. Männer und Frauen gaben dabei für alle Informationen im Mittel Werte an, die 4,4 oder höher waren. Das heißt, sie hatten das Gefühl ganz schön ehrlich zu sein.

Um zu klären inwiefern die Angaben der Realität entsprachen, waren die Wissenschaftler gnadenlos. Alle Versuchspersonen mussten ab auf die Waagen, außerdem es wurde der Meterstab gezückt und nachgemessen. Das traurige Ergebnis war, dass in 81% der Fälle mindestens in einer der Antworten gemogelt wurde. Männer haben sich dabei oft größer gemacht und Frauen haben ein paar klitzekleine Kilos verschwiegen, in der Regel mindestens fünf Pfund.

Macht uns das Internet zu Lügnern?

Als diese Studie den Weg an die Öffentlichkeit fand, wurde getitelt „Das Internet macht uns zu Lügnern“. Ist das so, machen uns Medien das Lügen leichter. Sind wir offline ehrlichere Menschen?

Der US-Wissenschaftler David C. DeAndrea wollte dieser Frage mit seinen Kollegen nachgehen (DeAndrea et al., 2012). Er wählte ein ganz ähnliches Prozedere, nur ging es in seinem Fall um Informationen, die die Studienteilnehmer offline gegeben hatten. Decken sich diese Informationen mit der Realität? Das könnte man meinen, denn welchen Sinn macht es sein Gegenüber Face to Face anzuflunkern wie groß und wie schwer man sei. Das erscheint zwar logisch, entspricht aber nicht den Ergebnissen von DeAndrea und Kollegen. Auch in dieser Studie entsprachen angegebene Körpergröße und Gewicht nicht wirklich der Realität. Allerdings drehte sich in diesem Fall das Antwortmuster um. Männer haben ein paar Kilos verschwiegen und Frauen sich ein paar Zentimeter mehr Körpergröße gegönnt.

Lügen haben kurze Beine

Was sagen uns diese Ergebnisse nun? Mindestens dreierlei. Zum einen scheinen Menschen einen großen Drang zu haben sich besser darzustellen als sie es sind. Zweitens ist dies kein medial begründeter Effekt, sondern tritt online und offline auf. Drittens, zeigen die beiden Studien, dass in dem Sprichwort „Lügen haben kurze Beine“ mehr als ein Quäntchen Wahrheit steckt.

 

 

Literatur

DeAndrea, D. C., Tom Tong, S., Liang, Y. J., Levine, T. R., & Walther, J. B. (2012). When do people misrepresent themselves to others? The effects of social desirability, ground truth, and accountability on deceptive self‐presentations. Journal of Communication, 62, 400-417.

Gibbs, J. L., Ellison, N. B., & Heino, R. D. (2006). Self-presentation in online personals: The role of anticipated future interaction, self-disclosure, and perceived success in Internet dating. Communication Research, 33, 152-177.

Toma, C. L., Hancock, J. T., & Ellison, N. B. (2008). Separating fact from fiction: An examination of deceptive self-presentation in online dating profiles. Personality and Social Psychology Bulletin, 34, 1023-1036.

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Hallo Google, suche Traumprinz

1. Dezember 2016 By Constanze Leave a Comment

Bereits jeder dritte Deutsche hat sich laut einem Artikel auf heise online schon einmal online auf Partnersuche begeben. Plattformen gibt es mittlerweile viele, sei es für „Akademiker und Singles mit Niveau“, wo zu Beginn erst einmal ein mehrseitiger Persönlichkeitstest ausgefüllt werden muss, oder Apps, die sich auf „Casual Dating“ spezialisiert haben und sich – vorsichtig formuliert – primär auf äußere Werte konzentriert.

Dabei ist Online-Dating nicht nur eine neue Möglichkeit potentielle Partner für kurz- oder langfristige Beziehungen kennen zu lernen, sondern auch ein riesen Wirtschaftsfaktor: Pro Jahr werden mit Online-Dating-Diensten 200 Millionen Euro eingefahren.

Online-Dating

Auf der Suche nach der ganz großen Liebe, verlassen sich immer mehr Menschen auf das World Wide Web.

Online zum Eheglück

Kann man über diese Online-Dienste die Eine oder den Einen finden und bis ans Lebensende glücklich sein? Mit dieser Frage haben sich John T. Cacioppo und sein Team beschäftigt. Die Wissenschaftler untersuchten wie zufrieden verheiratete Paare sind und ob es einen Zusammenhang mit der Art des Kennenlernens gibt. Cacioppo und Kollegen befragten hierfür 19.131 US-Bürger, die zwischen 2005 und 2012 geheiratet hatten. Sie fragten die Teilnehmer nicht nur wie sie ihren Ehepartner kennen gelernt hatten, sondern auch ob bereits eine Trennung erfolgt ist bzw. falls sie noch zusammen sind, wie glücklich und zufrieden sie mit ihrer Partnerschaft seien.

Ein erstes interessantes Ergebnis der Studie war, dass über ein Drittel der Teilnehmer (35%) angaben, ihren Partner online kennen gelernt zu haben. Die Hälfte davon hatte sich auf Dating-Seiten kennen gelernt und die andere Hälfte auf sozialen Netzwerkseiten, in Foren oder bei Online-Spielen. Spannend ist auch, dass unter den getrennt lebenden oder geschiedenen Paaren, mehr Paare waren, die sich offline kennen gelernt hatten (7.67% der Offline-Paare im Vergleich zu 5.96% der Online-Paare).

Sind Paare, die sich online kennen gelernt haben zufriedener?

Auch bei der Ehe-Zufriedenheit hatten die Paare, die sich online kennen gelernt haben, die Nase leicht vorne. Selbst wenn weitere Faktoren wie die Anzahl der Ehejahre oder die Religion der Befragten berücksichtigt wurden, berichteten die „Online-Paare“ aktuell zufriedener mit ihrer Ehe zu sein, als die Paare, die sich offline kennen gelernt haben.

Liebesbotschaften werden immer öfter online verschickt.

Liebesbotschaften werden immer öfter online verschickt.

Online-Dating: der sichere Weg zum Beziehungs-Glück?

Bevor sich nun alle Singles nach Lesen des Beitrags sofort bei Tinder, Elitepartner oder friendscout24 und was es sonst noch so gibt, anmelden, sei relativierend angemerkt, dass die berichteten Effekte zwar statistisch signifikant waren, aber die Stärke der Effekte sehr klein ist. Außerdem haben Psychologen zahlreiche andere Faktoren identifiziert, die neben der Art des Kennenlernens wichtig für die Ehezufriedenheit sind.

Zudem waren die in der Studie untersuchten Ehepaare im Schnitt sechs Jahre verheiratet. Billy Wilder würde daher argumentieren, dass die Ergebnisse wohl ganz anders aussehen könnten, wenn man die Untersuchung in zwei bis drei Jahren – nach dem verflixten siebten Jahr – wiederholen würde.

Für alle Leser, die am liebsten offline auf Partnersuche gehen wollen, noch ein kleiner Hinweis: Auf Grundlage der Studienergebnisse ist es am vielversprechendsten im „real life“, also im Freundeskreis oder aber unter ehemaligen Schulkameraden oder Sandkastenfreunden nach potentiellen Partnern zu suchen. Aber Vorsicht: Liebeleinen am Arbeitsplatz sind eher wenig zukunftsträchtig.

 

 

Literatur

Cacioppo, J. T., Cacioppo, S., Gonzaga, G. C., Ogburn, E. L., & VanderWeele, T. J. (2013). Marital satisfaction and break-ups differ across on-line and off-line meeting venues. Proceedings of the National Academy of Sciences, 110(25), 10135-10140.

 

 

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Media Equation

25. Oktober 2015 By Constanze 2 Comments

Media Equation – oder warum wir die Dinge, die uns umgeben, vermenschlichen. 

Deine Küchenmaschine heißt Holger, dein Auto Dörte und dein Computer Paul? Manchmal schämst du dich, das vor anderen Leuten zu sagen, weil du Angst hast, sie halten dich dann für verrückt! Musst du nicht, denn es ist völlig normal Objekte, die einen umgeben zu vermenschlichen….

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Die Stimulus – Werte – Rollen Theorie

31. Januar 2015 By Constanze 1 Comment

Die Stimulus – Werte – Rollen Theorie erklärt warum sich Paare finden und wie sie es schaffen zusammen zu bleiben.

Laut Bernard Murstein lässt sich die Entstehung von Beziehungen in drei Phasen unterteilen.

Phase 1: Der Stimulus

Was zählt bei der Partnerwahl? Sind es die inneren Werte? So schön es wäre, lautet die wissenschaftliche Antwort nein. Zu Beginn entscheidet nur „der Stimulus“, also die äußeren Werte ob wir uns für einen „significant other“ – wie es in der psychologischen Forschung zu Beziehungen so schön heißt – interessieren.

…

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Mein Name ist Constanze und ich bin promovierte Psychologin. Ich mag gute Theorien und wissenschaftliche Erkenntnisse, die einem helfen das Leben besser zu verstehen.

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